Einbruchschutz – Beratung
Die meisten Einbrüche laufen nach demselben Muster: Es wird die schwächste Stelle gesucht, und wenn die Tür oder das Fenster nicht in kurzer Zeit nachgibt, brechen viele den Versuch ab. Genau da setzt eine sinnvolle Sicherung an – sie muss nicht unüberwindbar sein, sondern den Aufwand so erhöhen, dass es sich nicht lohnt.
Bei der Beratung schauen wir uns die typischen Schwachstellen an: die Aufhebelseite von Türen und Fenstern, den Schließzylinder, die Beschläge und Zugänge wie Kellertür oder Terrassentür, die oft vergessen werden. Je nachdem kommen unterschiedliche Maßnahmen infrage – ein Panzerriegel oder zusätzlicher Sicherheitsbeschlag bei der Tür, abschließbare Griffe oder Pilzkopfverriegelungen bei Fenstern, oder ein elektronisches Schließsystem, wenn Sie viele Schlüssel verwalten müssen.
Ehrlicherweise braucht nicht jede Wohnung das volle Programm. Eine Mietwohnung im Obergeschoss hat andere Schwachstellen als ein Einfamilienhaus mit Terrassentür im Erdgeschoss. Wir sagen Ihnen, welche zwei, drei Maßnahmen bei Ihnen den größten Effekt fürs Geld bringen – und worauf Sie verzichten können.
Sie müssen dafür nicht gleich einen Termin vereinbaren: Schicken Sie uns einfach ein paar Fotos Ihrer Tür, der Fenster oder der entsprechenden Stelle. Wir sehen uns das in Ruhe an und sagen Ihnen unverbindlich, was sinnvoll wäre und womit ungefähr zu rechnen ist. Das Erstgespräch und diese Einschätzung sind komplett kostenlos – ohne Verpflichtung, einen Auftrag zu erteilen.
Ein Tipp unabhängig von uns: Die Polizei bietet eine kostenlose, herstellerneutrale Einbruchschutzberatung an – eine gute Ergänzung, deren Empfehlungen wir technisch umsetzen.